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Kompetenzbereich Zuhören

Spätestens seit PISA wird die Wichtigkeit von Basiskompetenzen aufgezeigt. Um eine solche handelt es sich sowohl beim Lesen als auch beim ZUHÖREN. Beiden Kompetenzbereichen wird höchste Bedeutung beigemessen.

Die Stiftung Zuhören schreibt auf ihrer Website: " ZUHÖREN ist eine Basiskompetenz. Wer sich unterhalten will, muss ZUHÖREN können. Wer etwas lernen will, muss ZUHÖREN können. Wer Neues verstehen will, muss ZUHÖREN können. ZUHÖREN heißt, sich zu konzentrieren, sich auf ein Gegenohr einzulassen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Wer zuhört, erweitert seinen Horizont, eröffnet sich neue Welten und gewinnt Einblick in das Denken anderer Menschen. ZUHÖREN hilft bei der Lösung von Konflikten, fördert den zwischenmenschlichen Dialog und belebt den gesellschaftlichen Austausch".

Passives Zuhören ist vergleichbar mit Hören. Durch aktives Zuhören entstehen Bindungen zum Sprecher und das Lernen von Kindern ist stark abhängig von solchen Bindungen.

Was wird in den 2 Wochenstunden Kompetenzbereich ZUHÖREN gemacht?

Altersgemäße mündliche Texte im direkten persönlichen Kontakt oder über Medien vermittelt verstehen:

 

  • Schüler/innen können das Hauptthema gesprochener Texte erkennen
  • Schüler/innen können die wesentlichen Informationen gesprochener Texte verstehen
  • Schüler/innen können die grundlegenden Informationen gesprochener Texte mündlich und schriftlich wiedergeben
  • Schüler/innen können die Redeabsicht gesprochener Texte erkennen
  • Schüler/innen können stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo, Stimmführung) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation erkennen

Außerdem wird mit den Schüler/innen auch das Wiedergeben von Inhalten trainiert, sodass sie ihrem Gegenüber etwas verständlich, treffend und einfach mitteilen oder erklären können. Der Gesprächspartner soll verstehen, was der Sprecher mitteilen will.

 

(Bildungsstandards für Deutsch)